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Die Multis konnten letztes Wochenende bei den oberösterreichischen ASKÖ-Landesmeisterschaften erneut ein paar Medaillen abstauben!🙌🏻

U12:

🥈Staufer Marlies🥈

🥉Koppler Vincent🥉

🥉Tscharaev Muhammad🥉

🥉Zauner Tobias🥉

U14:

🥈Schöllhammer Robin🥈

🥉Wetzlmaier Adrian🥉

U16:

🥇Fritzenwallner Tobias🥇

🥈Mustajbasic Eldin🥈

🥉Sabanovic Edin🥉

U18:

🥈Haminger Luka🥈

AK:🥇Englputzeder Jan🥇

997 Jung-Judokas von 161 Vereinen aus 19 Ländern kämpften vergangenes Wochenende beim stark besetzten internationalen Karuna-Turnier in Wien. Für die Multis gab es dabei drei Medaillen, eine in Silber und zwei in Bronze.

Anna Bachler erkämpfte sich bei den U21 bis 63 kg Silber.

Die Bronze-Medaillen gingen an Paula Niedermayr bei den U16 bis 63kg und Luka Haminger bei den U21 bis 55 kg.

Letztes Wochenende fand in Alkoven der Rapso Cup U16 statt.

Die Jung-Multis holten dabei vier Medaillen, drei davon in Gold.

Den Sieg holten sich in ihrer Gewichtsklasse Paula Niedermayr, Tobias Fritzenwallner und Edin Sabanovic. Bronze erkämpfte sich Eldin Mustajbasic.

Nicht nur auf internationaler Bühne gab es dieses Wochenende einen großen Erfolg für einen Judoka des LZ Multikraft Wels, auf heimischer Bühne gab es gleich sieben neue Landesmeister-Titel für die Welser Judokas bei den oö. Landesmeisterschaften in Gallneukirchen.

Mit Anna Bachler bei den U21 und in der Allgemeinen Klasse jeweils bis 70 kg und Stefan Stögmann ebenfalls bei den U21 und in der Allgemeinen Klasse jeweils bis 73 kg holten zwei Multis gleich zweimal Gold. Xaver Niedermayr erkämpfte sich den Sieg bei den U18 bis 73 kg und Bronze in der gleichen Gewichts-klasse bei den U21. Seine Schwester Paula Niedermayr holte den Landesmeister-Titel bei den U16 bis 63 kg und die siebente Goldmedaille für die Welser ging an Giorgi Nagladze in der Allgemeinen Klasse bis 100 kg.

Mykhailo Tkachenko mit zwei zweiten Plätzen bei den U21 und in der Allgemeinen Klasse jeweils bis 73 kg, Luka Haminger mit zwei zweiten Plätzen bei den U18 und U21 jeweils bis 55 kg, Ammar Delalic mit Silber bei den U12 bis 50 kg, Jan Pfandl mit Bronze bei den U21 bis 73 kg, Eldin Mustajbasic mit Bronze bei den U16 bis 55 kg, Tobias Fritzenwallner mit Bronze bei den U16 bis 60 kg, Edin Sabanovic mit Bronze bei den U16 bis 73 kg, Abubakar Tscharaev mit Bronze bei den U14 bis 38 kg und Muhammad Tscharaev mit Bronze bei den U12 bis 34 kg ergänzten die hervorragende Medaillenausbeute der Multis.

Die weiteren Platzierungen der Multis: Jan Pfand (5. in der AK bis 73 kg), Robin Schöllhammer (4. bei den U14 bis 55 kg), Adrian Wetzlmaier (5. bei den U14 bis 38 kg), Valentin Starnberger (5. bei den U12 bis 27 kg), Maxim Mühlbachler (5. bei den U12 bis 38 kg) und Konstantin Dworak (7. bei den U14 bis 42 kg).

Auf dem Papier hatte Issa Naschcho (-90/LZ Multikraft Wels/OÖ) bei den European Open in Sofia nicht viel zu erwarten. Durch den Gewichtsklassenwechsel rangiert der 22-jährige Oberösterreicher auf Platz 345 der Weltrangliste – unter den 30 Startern im Mittelgewicht war Naschcho als Nummer 14 gereiht. Doch es kam anders… Am Ende stand Issa Naschcho mit seiner ersten Goldmedaille in der allgemeinen Klasse da. Issa Naschcho im JUDO-AUSTRIA-Kurz-Interview über…

…. seinen „perfekten Tag“: „Ich habe mich top-fit gefühlt, war eigentlich nicht nervös, nicht mal vor dem Finale, und immer fokussiert. Ich habe mich in jedem der fünf Kämpfe eins zu eins an die Taktik gehalten. Und das Konzept ist gut aufgegangen – ich hatte keine Probleme.“

… die Bedeutung dieses Erfolgs: „Es ist es für mich eine sehr wichtige Medaille, es ist der erste in der allgemeinen Klasse und die erste in der neuen Gewichtsklasse.“

… seinen nächsten Start: „Ich bin auch für die European Open in Laibach in zwei Wochen genannt. Besser hätte mein Judo-Jahr nicht beginnen können – ich hoffe, ich kann auf diesem Erfolg aufbauen. Für mein Selbstvertrauen kam diese Goldene zum richtigen Zeitpunkt.“

„Einfach perfekt!“

 

Wir gratulieren unserem Kampfrichter Hermann Kaindlstorfer herzlich!

Im Rahmen der Österreichischen Staatsmeisterschaften am vergangenen Wochenende in Linz wurde er für seine jahrelange, verlässliche Tätigkeit als Kampfrichter mit der Goldenen   Kampfrichternadel ausgezeichnet.

Eine wohlverdiente Ehrung – danke für dein großes Engagement!

 

©Oliver Sellner

Dieses Wochenende fanden die Österreichischen U18 und U23-Meisterschaften im Olympiazentrum Linz statt. Dabei erkämpften die Judokas des LZ Multikraft Wels viermal Gold, einmal Silber und einmal Bronze. Zwei fünfte Plätze komplettierten das hervorragende Ergebnis der Multis.

Am Samstag holte Stefan Stögmann bei den U18 bis 73 kg souverän den Meistertitel und Marlies Müller erkämpfte sich den fünften Platz in der Gewichtsklasse bis 52 kg.

Am Sonntag legten die Multis dann bei den U23 gewaltig nach. Mit exakt gleich vielen Medaillen, aber lediglich um einen fünften Platz weniger als das UJZ Mühlviertel, belegten die Welser Judokas bei den U23 im Medaillenspiegel insgesamt den zweiten Platz unter 50 Vereinen. Gold holten für die Multis, Ziv Sherer bis 66 kg, Alexander Kaserer bis 73 kg und Issa Naschcho bis 90 kg.

„Das Podium in der Klasse bis 73 kg war überhaupt fast zur Gänze in Welser Hand“, ist Coach Thomas Haminger stolz auf den Nachwuchs des LZ Multikraft Wels. Stefan Stögmann erkämpfte sich nach dem Sieg vom Vortag bei den U23 Bronze bis 73 kg und im Finale dieser Kategorie kam es zu einem reinen Welser Duell. Dabei setzte sich schlussendlich Alexander Kaserer gegen Firas Ben Saad, der erstmals nach langer Verletzungspause wieder auf der Wettkampfmatte stand, durch. Die für die Multis tolle Bilanz ergänzte Anna Bachler mit einem fünften Platz bis 63 kg.

@Oliver Sellner

Mit der Weihnachtsfeier fand am letzten Wochenende bei vollem Haus eine für das LZ Multikraft Wels erfolgreiche Saison 2025 ihren Abschluss.

Der Vizemeistertitel in der Bundesliga und wieder zahlreiche Medaillen bei nationalen und internationalen Turnieren sowohl in der Allgemeinen Klasse als auch im Nachwuchs, mit Xaver Niedermayr und Florian Hochhauser zwei neue Dan-Träger im Verein, der große Zulauf bei den Jüngsten im Nachwuchsbereich, das mit vielen Jung-Judokas kräftig wachsende Trainerteam, der große Einsatz der Helferinnen und Helfer sowie der Funktionäre usw. lassen die Multis stolz auf das vergangene Jahr zurückblicken. Mit dem Geburtstag von Coach Michael Winkler gab es bei der Weihnachtsfeier neben den zahlreichen Ehrungen noch einen zusätzlichen Grund zum Feiern.

Großer Dank gilt neben allen fleißigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im Verein auch unseren Sponsoren, ohne dieses großartige Gesamtpaket wären so große Erfolge in der Vergangenheit und auch in Zukunft und vor allem die für uns besonders wichtige Nachwuchsarbeit nicht möglich.

In diesem Sinne wünschen die Multis allen Mitgliedern, Unterstützern und Freunden des Vereins frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2026, viel Erfolg und das Allerwichtigste: viel Gesundheit!!!!!!!!!

ALLE Fotos hier: https://www.flickr.com/photos/147421380@N02/albums

©Johannes Bachler

 

Spannung pur und damit hervorragende Stimmung herrschte auch heuer wieder beim Final-Four in der 1. Männer-Judo-Bundesliga im Sportpark Gmunden. In der mit 2200 Judo-Fans ausverkauften Halle musste sich das Team vom LZ Multikraft Wels wie im Vorjahr im Finale Titelverteidiger Galaxy Judo Tigers erneut mit dem gleichen Ergebnis denkbar knapp 3:4 beugen.

Bereits im Semifinale hatten die Multis mit JC Sanjindo Bischofshofen den gleichen Gegner wie im Vorjahr und auch das Ergebnis endete mit 4:3 gleich knapp. Die Welser Punkte machten Leon Tschilikin, Thomas Ecker, Krisztian Toth und Alexander Kaserer. Damit stand der Neuauflage des Vorjahresfinale nichts mehr im Weg.

Das Finale gegen die Galaxy Judo Tigers hätte dann nicht spannender sein können, lagen die Multis 3:2 in Führung, die Wiener konnten ausgleichen und mit dem letzten Kampf entschied Galaxy abermals den Titel für sich. Die Final-Punkte für das LZ Multikraft Wels machten Issa Naschcho, Krisztian Toth und Erkhembayar Battogtokh.

„Der Titel war auch heuer möglich, am Ende hat nur wie schon voriges Jahr etwas Glück gefehlt, sodass am Anfang die Enttäuschung nach diesem knappen Ergebnis tief gesessen hat. Aber am Ende bleibt der Stolz auf die junge Mannschaft, die schon die ganze Saison hervorragende Leistungen gebracht hat und das Finale gegen den Titelfavoriten bis zum letzten Kampf offener gehalten hat, als viele glaubten. Alle vier Mannschaften des heurigen Final-Four waren auf Augenhöhe und wollten den Titel, sodass man schlussendlich auch mit dem Titel Vize-Staaatsmeister berechtigterweise glücklich sein kann“, zieht Coach Thomas Haminger Bilanz, der im Vorjahresfinale noch selbst auf der Matte stand und heuer das Team übernommen hat. „Wir geben aber nicht auf, werden auch im kommenden Jahr angreifen, wollen den Spieß umdrehen und nach 2021 wieder die Nummer eins werden“, gibt sich Haminger kampflustig.

©Oliver Sellner/Judo Austria

HIER GEHTS ZUR FOTOGALERIE: https://www.judoaustria.at/gallery/final-4-2025/65979/