Geschichte bis zum 21 Jahrundert

2000:

Beim Frauen-Weltturnier in Fukuoka (Japan) belegt Sabrina Filzmoser Platz fünf.

1999:

In Rom vervollständigt Sabrina Filzmoser ihre EM-Medaillensammlung durch Silber (Juniorinnen, bis 52 Kilogramm). Sie verfehlt mit Rang neun bei ihrer ersten Frauen-WM in Birmingham knapp die Olympia-Qualifikation für Sydney.

1998:

Am 22. November jubelt Sabrina Filzmoser in Bukarest über ihren ersten Europameistertitel (Juniorinnen, bis 52 Kilogramm)

1997:

Sabrina Filzmoser erkämpft bei der Europameisterschaft der Juniorinnen in Laibach Bronze (bis 52 Kilogramm).

1996:

Abstieg des Herren-Teams in die Staatsliga B (Nationalliga).

1994:

Multikraft Wels stellt erstmals in der Frauen-Landesliga ein Team (Nicole Gahleitner, Sabrina Filzmoser, Sabine Habel, Olivera Milenkovic, Pavlina Pechovicova, Birgit Zauner) und schafft auf Anhieb Bronze. In der Herren-Staatsliga sind die Staatsmeister Peter Kittinger und Josef Schmöller die Leistungsträger.

1992:

Rang vier in der Staatsliga A. Das erste internationale Colop-Masters in der Sporthalle Lichtenegg (Siegerin Sabrina Filzmoser) ist von Erfolg gekrönt.

1990:

Multikraft Wels schafft als Vorletzter den Klassenerhalt in Österreichs höchster Liga.

1989:

Josef Schmöller gewinnt das Austrian-Open-Turnier in Wels.

1988:

Meistertitel und Wiederaufstieg in die Staatsliga A. Die Firma Multikraft wird als Sponsor gewonnen. Vereinsname: Judo-Leistungszentrum Multikraft Wels. Top-Talent Sabrina Filzmoser wird bei der 13. Judokurs-Aktion entdeckt.

1987:

Fusion Askö Wels und SV Wallern. Das LZ Wels-Wallern wird ein eigener Verein und schafft auf Anhieb Platz zwei in der Staatsliga B. Mehr zur Vereingeschichte SV Wallern finden Sie im Anhang.

1985:

Pepi Schmöller belegt beim Herren-Weltturnier in Leonding Platz drei im Schwergewicht. Gesellschaftlicher Höhepunkt: Mallorca-Flugreise.

1980:

Aufstieg in die Staatsliga B.

1979:

Neubeginn unter Alfred Eder in der Herren-Landesliga.

1978:

Vorstoß des Welser Teams ins Europacup-Viertelfinale. Anschließend Zerfall des Eudora-Meisterteams (Martin und Helmut Sinkovits, Willi Reizelsdorfer, Jurek Jatowtt, Josef Perndorfer, Robert Köstenberger, Gustav Huber).

1977:

Dank Sponsor Eudora und hochkarätigen Verstärkungen wird Askö Wels Mannschafts-Staatsmeister. Manager Franz Mitter sorgt durch spektakuläre Aktionen für ein Rauschen im Blätterwald.

1976:

Der eingebürgerte Pole Jurek Jatowtt startete als erster Judoka der Askö Wels bei den Olympischen Spielen in Montreal, wo er allerdings vorzeitig ausschied.

1975:

In Zusammenarbeit mit der Welser Zeitung startet Willi Reizelsdorfer die groß angelegte Judokurs-Aktion für Anfänger.

1974:

Willi Reizelsdorfer erkämpft als erster Welser bei einer Europameisterschaft eine Medaille: Silber bei der Junioren-EM in Tel Aviv.

1973:

Spaltung der Judosektion im ATSV Wels. Der Polizeisportverein Wels gründet unter der Leitung von Helmut Kirchweger und Max Purtauf eine Judosektion. In Wels findet die erste Frauen-Staatsmeisterschaft statt.

1971:

Unter der sportlichen Leitung von Kieninger und Eder gelingt der Aufstieg in die Staatsliga.

1970:

ATSV Wels wird unter Sektionsleiter Alfred Tober Mannschafts-Landesmeister.

1966:

Alfred Eder ist die nächste Verstärkung für die aufstrebende Judosektion.

1961:

Hans Kieninger stößt zum ATSV Wels.

1955:

Gründung der Sektion Judo beim ATSV Wels durch Johann Urhofer, Johann Obermair und Otto Drugowitsch. Erste Trainer waren Kurt Schaffhauser, Peter Kuwelka und Fritz Wittberger.